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AOC Agon Pro AG326UD - Test/Review

Beim AOC Agon Pro AG326UD handelt es sich um einen eher preiswerten 32-Zoll-OLED-Gaming-Monitor mit 4K-Auflösung und 165 Hertz.

Fakten

Hersteller

NZXT

Release

Oktober 2025

Produkt

Wasserkühlung

Preis

ab 107,29 Euro

Webseite

Media (11)

Einleitung & Datenblatt

Einleitung

Beim AOC Agon Pro AG326UD handelt es sich um einen eher preiswerten 32-Zoll-OLED-Gaming-Monitor mit 4K-Auflösung und 165 Hertz. Was man für knapp unter 600 Euro geboten bekommt, lest ihr in unserem ausführlichen Testbericht!

Über AOC

AOC ist eine 1967 gegründete Tochtergesellschaft des weltweit größten LCD-Herstellers TPV Technology Limited und global führende Marke für Monitore und IT-Zubehör. Das umfassende Produktangebot von AOC umfasst innovative, ergonomische, umweltfreundliche und stilvolle Lösungen für den professionellen und privaten Einsatz gleichermaßen. Zur Submarke von AOC, AGON by AOC, gehört eines der weltweit stärksten Portfolios für High-Performance-Gaming-Monitore sowie ein komplettes, in folgende drei Kategorien unterteiltes Gaming-Zubehör-Ökosystem: AOC GAMING für Core Gamer, AGON für Competitive Gamer sowie AGON PRO für eSports-Enthusiasten und professionelle eSports-Spieler. Seit 2020 ist AGON by AOC eine der führenden Gaming-Monitor-Marken und eine erste Wahl von Gamern in aller Welt.

Datenblatt

  • Funktion: Monitor (stationär)
  • Diagonale: 31.5" (80.0cm), Klasse: 32"
  • Auflösung: 3840x2160 (4K UHD), 16:9, 140ppi
  • Bildwiederholfrequenz: 165Hz
  • Helligkeit SDR: 250cd/m² (typ.)
  • Reaktionszeit: 0.03ms (GtG)
  • Panel: OLED (QD-OLED), Hersteller: Samsung
  • Farbtiefe: 10bit (1.07 Mrd. Farben, nativ)
  • Display-Oberfläche: entspiegelt (anti-glare/anti-reflective), Härtegrad 2H
  • Hintergrundbeleuchtung: N/A, Blaulichtfilter
  • Kontrast: 1.500.000:1 (statisch)
  • HDR: DisplayHDR True Black 400
  • Blickwinkel: 178°/178°
  • Form: gerade (flat)
  • Variable Synchronisierung: Adaptive Sync (48-165Hz via DisplayPort, 48-165Hz via HDMI)
  • Anschlüsse: 1x DisplayPort 1.4 (165Hz@3840x2160), 2x HDMI 2.1 (165Hz@3840x2160), 1x USB-B 3.0 (Upstream, 5Gb/s), 3x USB-A 3.0 (Downstream, 5Gb/s), 1x 3.5mm Klinke Line-Out, 1x AC-In C14 (Netzanschluss)
  • Signalfrequenz: 30-370kHz (H) / 48-165Hz (V)
  • Bandbreite: angenäherte Bandbreite: 41.06Gb/s @ 165Hz
DisplayPort 1.4 max. Bandbreite: 25.92Gb/s (benötigt DSC) HDMI 2.1: genaue Anschlussversion unbekannt
  • sRGB: 138%
  • Adobe RGB: 97.5%
  • DCI-P3: 99%
  • LUT (Lookup-Tabelle): Werkskalibrierung (Delta-E <2)
  • Lautsprecher: 2x 8W
  • Bedienung: Steuerkreuz
  • Ergonomie: Standfuß, höhenverstellbar (150mm), Pivot (+90°), drehbar (±16°), neigbar (+25°/-5°)
  • VESA: 100x100 (belegt)
  • Leistungsaufnahme: 123W (typisch), 0.5W (Standby), 0.3W (ausgeschaltet)
  • Besonderheiten: Sicherheitsschloss (Kensington Security Slot), Picture-in-Picture, ohne Smart-Funktionen oder Betriebssystem
  • Screen-to-Body-Ratio: 90.62% (berechnet)
  • Abmessungen: 717.3x485.9x316.8mm (BxHxT) mit Standfuß komprimiert, 717.3x635.9x316.8mm (BxHxT) mit Standfuß ausgezogen, 717.3x420.8x106.5mm (BxHxT) ohne Standfuß
  • Gewicht: 10.23kg (mit Standfuß), 7.40kg (ohne Standfuß)
  • Farbe: Rückseite: schwarz/grau, Standfuß: grau, Blende: grau
  • Netzteil: intern
  • Garantie: drei Jahre
Preis: 599 Euro (Stand: 05.02.2026)

Testplattform

  • Mainboard: ASUS ROG Crosshair X870E Hero
  • Prozessor: AMD Ryzen 9 9950X
  • Arbeitsspeicher: Kingston FURY Renegade RGB DIMM Kit 96GB DDR5-6000
  • Grafikkarte: MSI GeForce RTX 5090 32G Suprim SOC
  • Prozessorkühler: Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed
  • Wärmeleitpaste: ARCTIC MX-7
  • Netzteil: Seasonic Prime TX-1600
  • Soundkarte: Creative Sound BlasterX AE-5 PLUS
  • Festplatten: KIOXIA EXCERIA PRO SSD 2TB
  • Gehäuse: be quiet! Silent Base 802 weiß
  • Betriebssystem: Windows 11 Home 64-Bit
  • Peripherie: Razer Viper V3 Pro, Keychron K2 HE Wireless, Sennheiser HD550
  • Zimmertemperatur: ca. 21°C
  • Sonstiges: diverse Computerspiele und Blu-ray Filme

Verarbeitung & Ausstattung

Unterschied OLED und LCD

Der Unterschied zwischen LCDs und OLEDs besteht darin, wie die Bilder erzeugt werden. Bei LCDs werden Flüssigkristalle verwendet, die ein Bild erzeugen, wenn Licht durch das Display fällt. OLED-Displays erzeugen Bilder, indem sie organische Materialien im Inneren des Displays mit Strom versorgen. Oder anders formuliert: Bei einem LCD werden die Pixel durch eine Hintergrundbeleuchtung beleuchtet. Bei einer OLED gibt es keine Hintergrundbeleuchtung; jeder Pixel wird selbst beleuchtet. Diese unterschiedlichen technologischen Ansätze in der Displaytechnologie haben große Auswirkungen auf einige Merkmale wie Kontrast, Helligkeit, Betrachtungswinkel, Lebensdauer, Schwarzwert, Einbrennen von Bildern und Preis.

Verarbeitung

Unser Testmuster kommt in einem stabilen und farblich bedruckten Karton daher. Der 32-Zoll-Monitor misst mit komplett ausgezogenen Standfuß 717.3x420.8x106.5 mm (BxHxT) und bringt 10.23 Kilogramm (inklusive Standfuß) auf die Waage. Im Lieferumfang enthalten sind: HDMI-Kabel, DisplayPort-Kabel, USB-Upstream-Kabel, Netzkabel und VESA-Halterung. Das interne Netzteil wird mit einem handelsüblichen Kaltgerätestecker mit Strom versorgt. Der metallic-grau beschichtete AOC Agon Pro AG326UD wurde sehr wertig gefertigt und hinterlässt optisch gesehen einen guten Eindruck. Das recht dünne OLED-Display des Monitors bietet an der Oberkante und den Außenkanten ein fast rahmenloses Design. Positiver Nebeneffekt der Beschichtung: Der Monitor ist wenig bis gar nicht anfällig für feine Kratzer und Fingertapser. Interessant ist der rutschfeste Standfuß aus Metall: Dieser wurde mit einigen eSport-Profis konstruiert und zielt klar darauf ab, den verfügbaren Platz auf dem Schreibtisch möglichst effizient zu nutzen. Die kompakt gehaltene Standbasis benötigt deutlich weniger Stellfläche als klassische Monitorfüße und schafft so zusätzlichen Raum für Maus, Controller oder andere Peripheriegeräte. Positiv fällt auf, dass sich die Tastatur bei Bedarf auf der oberen Fläche des Ständers ablegen lässt, was insbesondere bei kleineren Schreibtischen oder wechselnden Arbeits- und Gaming-Setups von Vorteil ist. Das integrierte Kabelmanagement trägt ebenfalls zu einem aufgeräumten Gesamteindruck bei und verhindert störenden Kabelsalat auf dem Tisch. Die RGB-lose Rückseite mit Kopfhörer-/Headset-Halterung beherbergt einige Lüftungsschlitze für das passive Kühlsystem. Unser Testmuster bietet diverse Ergonomie-Funktionen: Höhe (150 mm), Neigen (+25/-5 Grad), Drehen (±16 Grad) und Pivot (+90 Grad). Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Gerät nicht feststellen.

Ausstattung

Beim Monitor kommt ein OLED-Display mit einer nichtspiegelnden Oberfläche zum Einsatz. Als Videosignaleingänge stellt der AOC Agon Pro AG326UD 1x DisplayPort 1.4 (HDCP 2.3) und 2x HDMI 2.1 (HDCP 2.3) zur Verfügung. Ebenfalls mit von der Partie: 1x USB-B 3.0 (Upstream, 5Gb/s), 3x USB-A 3.0 (Downstream, 5Gb/s, BC) und 1x 3.5mm Klinke Line-Out. AOC spendiert dem Display sogar zwei Lautsprecher mit jeweils 8 Watt Leistung, die jedoch nur einen schwachen Klang bieten und etwas enttäuschen. Die Energie-Effizienz geht in Ordnung: So verbraucht der Monitor im ausgeschalteten Zustand sowie im Standby weniger als 1 Watt. Im Betrieb schluckt das Gerät maximal 123 Watt. Unser Testmuster profitiert, wie viele andere Gaming-Monitore, von cleveren Software-Lösungen. Diese helfen durch Helligkeitsanpassungen und automatische Abschaltungen, den Stromverbrauch weiter zu verringern. Diverse „Gaming“-Features (Fadenkreuz aktivieren, FreeSync aktivieren) sind natürlich auch vorhanden. Auch gibt es die OLED-bekannte Pixelreinigung, um Einbrenneffekte zu vermeiden.

Bildqualität & Technik

Bildqualität

Bei unserem Testmuster kommt ein OLED-Display (QD-OLED + Quantum-Dot-Technologie) von Samsung (dritte Generation) zum Einsatz. OLED bietet besonders hohe Farbstabilität bei Blickwinkeln bis zu 178° (vert./horiz.). Das UHD-Display (3840x2160, 16:9, 140ppi) ohne Krümmung erreicht dabei einen Helligkeitswert von bis zu 250 cd/m² (HDR: 450cd/m²). Der statische Kontrastwert von 1.500.000:1 kann sich ebenfalls sehen lassen. Werkseitig sind der Bildmodus „Standard“, der Farbraum „Allgemein“ und die Farbtemperatur „Warm“ eingestellt. An diesen Einstellungen haben wir während unserer Testphase nichts verändert. Unser Testmuster sorgt für ein klar definiertes und hochauflösendes Bild, das in fast jedem Szenario (Gaming, Bildbearbeitung und Videos) überzeugt. Das OLED-Panel punktet mit wunderschönen, lebendigen Farben, die Spiele und Videos optimal zur Geltung bringen. Die matte, entspiegelte Oberfläche des gesamten Displays blockiert hervorragend Reflexionen, die durch zu viel Licht in einem Raum entstehen können. Aufgrund der guten Lichtreflexion des Monitors ist der AG326UD in der Lage, die tiefen Schwarztöne auf dem Bildschirm beizubehalten, was zu einem insgesamt besser erhaltenen Bild führt. Hinsichtlich der Farbraumabdeckung hält sich der Monitor an die Herstellerangaben und deckt den sRGB-Farbraum mehr als vollständig, sowie den DCI-P3-Fabraum zu 99 Prozent ab. Damit ergibt sich eine Farbtreue von Delta-E <2 im Durchschnitt, womit der Monitor eine sehr exakte Farbgenauigkeit liefert. Auch die Farb-Homogenität, die die Ausgeglichenheit der Farbdarstellung aufzeigt, liegt auf exzellentem Niveau und leistet sich bei keiner Einstellung Patzer oder starke Abweichungen. Ähnlich gut verhält es sich mit der Luminanz-Homogenität, die die Ausgeglichenheit der Ausleuchtung aufzeigt. Hier liegen die Abweichungen bei maximal 2 Prozent.

Lesbarkeit von Texten

Die Textwiedergabe zeigt beim Upgrade auf 4K enorme Verbesserungen gegenüber aktuellen OLEDs. Die neuen Gaming-Monitore der QD-OLED-Serie sind mit QD-OLED-Panels der neuesten Generation ausgestattet. Die Sub-Pixel-Anordnung verbessert das Seherlebnis und sorgt für gestochen scharfe Bilder, feinere Details und klareren Text. Unter Windows beispielsweise unterabtastet der ClearType-Systemschriftart-Renderer RGB standardmäßig, sodass der Betriebssystemtext auf diesem Monitor viel klarer aussehen sollte.

Das Thema mit der matten Beschichtung

In einigen Kreisen ist eine matte Beschichtung bei OLED-Monitoren verpönt. Meiner Erfahrung nach ist die Beschichtung des AG326UD die sauberste matte Oberfläche, die ich je auf einem Computermonitor gesehen habe. Die Textur ist viel weniger stark als bei einem typischen matten Finish und bei meiner Verwendung war sie größtenteils nicht wahrnehmbar.

Adaptive Sync (G-Sync Compatible)

Unser Testmuster kommt mit der FreeSync Technologie daher (48-165 Hz via DisplayPort, 48-165 Hz via HDMI). Zur Erklärung: Ist Adaptive Sync aktiv, kontrolliert die Grafikkarte den Monitor-Refreshzyklus. Das bedeutet, jedes Mal, wenn ein Bild fertig berechnet ist, sendet es die Grafikkarte zusammen mit einem Refresh-Kommando an ein entsprechend ausgerüstetes Display. Tearing wird durch die Synchronisation vermieden und es vergeht keine weitere Zeit zwischen fertigem Bild und dem nächsten Bildrefresh, was ansonsten theoretisch ebenfalls bis zu 15 ms dauern kann.

DisplayHDR True Black 400

DisplayHDR True Black 400 ist bei unserem Testmuster am Start. 2018 wurden spezielle Standards (DisplayHDR 1000, 600 und 400) für HDR-Monitore durch die VESA kommuniziert. Zu den drei bisherigen Stufen kommt der neue Standard „DisplayHDR True Black“ mit den Stufen 500 und 400 sowie DisplayHDR 500 dazu. Während die bisherigen Standards für LED-Monitore entwickelt wurden, gilt der neue für OLED- oder MicroLED-Displays. Diese verwenden keine Hintergrundbeleuchtung, da sie selbstleuchtend sind, und können deshalb ein tiefes Schwarz darstellen. Um nach dem neuen Standard spezifiziert zu werden, schreibt die VESA für True Black einen Schwarzwert von maximal 0.0005 Candela pro Quadratmeter (cd/m²) vor. Beim Farbspektrum gilt bei DisplayHDR True Black ebenfalls eine Abdeckung des DCI-P3-Farbraums von 90 Prozent, bzw. 99 Prozent von BT.709. Ebenso muss eine Farbtiefe von mindestens 8 Bit pro Farbkanal möglich sein und das Bild mit mindestens 10 Bit berechnet werden können.

Praxis & Bedienung

Spieletauglichkeit

OLED-Monitore sind ideal zum Zocken geeignet. Der AOC Agon Pro AG326UD lieferte in allen von uns getesteten Titeln eine unglaubliche Bildklarheit. In jedem Spiel bietet unser Testmuster exzellente Schwarztöne und lebendige Farben. Diese unglaublichen Farben, gepaart mit der Bildwiederholfrequenz von 165 Hz und einer beeindruckenden Reaktionszeit von 0.03 ms (GtG), sorgten bei jedem einzelnen Titel für ein butterweiches Spielerlebnis.

Bedienung

Die übersichtliche Bedienung erfolgt mittels 5-Wege-Joysticks an der Rückseite (unten rechts) des Gerätes. Das OSD bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und ist selbsterklärend. Zusätzlich gibt es auch noch das kostenlose „AOC G-Menu“ Tool. In diesem findet man ebenfalls alle Einstellungsmöglichkeiten.

Preis und Verfügbarkeit

Der AOC Agon Pro AG326UD ist ab sofort für 599 Euro (Stand: 05.02.2026) im Handel erhältlich. Der Hersteller gewährt eine Garantie von drei Jahren auf den Monitor.

Fazit & Wertung

95%

Christoph meint: Der AOC Agon Pro AG326UD ist ein extrem attraktiver OLED-Gaming-Monitor mit hervorragender Bildqualität, hoher Performance und fairer Preisgestaltung!

Der AOC Agon Pro AG326UD überzeugt im Test als erstaunlich starkes Gesamtpaket und positioniert sich als einer der attraktivsten 32-Zoll-OLED-Gaming-Monitore im 4K-Segment. Für einen Preis von rund 599 Euro liefert AOC eine Kombination, die man vor kurzem noch deutlich teurer bezahlen musste: QD-OLED-Panel der zweiten Generation, 4K-Auflösung, 165 Hz, exzellente Reaktionszeiten und eine sehr hohe Farbtreue ab Werk. Besonders positiv fallen die herausragende Bildqualität mit perfektem Schwarzwert, extrem hohem Kontrast und lebendigen Farben sowie die sehr gute Textdarstellung dank verbesserter Subpixel-Struktur auf. Auch für produktive Aufgaben und gelegentliche Bildbearbeitung ist der Monitor dank Delta-E < 2 und hoher Farbraumabdeckung bestens geeignet. Die matte Beschichtung ist ungewöhnlich gelungen und kaum wahrnehmbar, was sowohl Gaming als auch Arbeiten in helleren Umgebungen erleichtert. In der Praxis punktet der AG326UD mit hoher Spieletauglichkeit: 165 Hz, Adaptive Sync und die blitzschnelle OLED-Reaktionszeit sorgen für ein flüssiges, sauberes Spielerlebnis ohne Schlieren oder Tearing. Verarbeitung, Ergonomie und Anschlussvielfalt bewegen sich ebenfalls auf sehr gutem Niveau. Die integrierten Lautsprecher hingegen bleiben klanglich klar unterdurchschnittlich und sollten eher als Notlösung gesehen werden. Abstriche gibt es vor allem bei der Spitzenhelligkeit, die für echtes HDR zwar ausreichend, aber nicht überragend ist, sowie beim vergleichsweise hohen Stromverbrauch für einen Monitor. Diese Punkte ändern jedoch nichts am insgesamt sehr starken Eindruck.

Verarbeitung
93
Bildqualität
98
Reaktionszeit
98
Ausstattung
95
Bedienung
94
Preis
89
Richtig gut
  • wertige Verarbeitung
  • exzellente OLED-Bildqualität (Kontrast, kräftige Farben)
  • sehr gute Farbraumabdeckung und Werkskalibrierung
  • Blickwinkel
  • spitzen Reaktionszeit
  • Adaptive Sync (+G-Sync Compatible)
  • DisplayHDR True Black 400
  • bis zu 165 Hertz
  • zahlreiche Anschlussmöglichkeiten (HDMI 2.1, DP 1.4, USB 3.0)
  • diverse Ergonomie-Funktionen
  • Standfuß mit eSport-Profis entwickelt
  • umfangreiches OSD und übersichtliche Software
  • sämtliche Kabel im Lieferumfang enthalten
  • Kühlung ohne Lüfter
  • Preis
Verbesserungswürdig
  • Spitzenhelligkeit könnte höher sein
  • schwache Lautsprecher
  • Energieeffizienz nur Klasse G
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.